QS24, wikiSana, QS24.tv, Sprechstunden — diese Plattformen stehen für ein Netzwerk aus Wissen, Praxis und Vernetzung, das Hersteller, Ärztinnen und Anwender zusammenbringt. In diesem Gespräch erläutert der Erfinder Bernd Dietel seine Vision des kompakten Regenerationsgeräts Vacuul. Dr. Manuel Riegner ergänzt die medizinische Perspektive. Sie erfahren, wie gezielte Handkühlung im Vakuum, Lichttherapie und personalisierbare Frequenzen eine Brücke schlagen zwischen Schulmedizin und Ganzheitsmedizin.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung: Warum eine neue Form der Kryotherapie?
- Wirkungen, Evidenz und Forschung
- Zielgruppen, Verfügbarkeit und Geschäftsmodell
- Praxischeck und Sicherheit
- FAQ
- Ressourcen, Angebote und wie Sie dranbleiben
Einleitung: Warum eine neue Form der Kryotherapie?
Bernd Dietel suchte eine praktikable Alternative zur klassischen Kryokammer. Hohe Kosten, Aufwand und Sicherheitsbedenken veranlassten ihn, nach einer Lösung zu forschen, die lokal, sicher und alltagstauglich wirkt. Aus der Idee wuchs ein Gerät, das Kälte, Vakuum, Lichttherapie und Frequenzen kombiniert — ergänzt durch Goldplatten und eine Steuer-App. Das Ergebnis ist ein System, das Sie mit wenigen Minuten Anwendung in den Alltag integrieren können.

Wie sind Sie auf die Idee zu Vacuul gekommen?
Bernd Dietel: Die Ausgangslage war persönlich und pragmatisch. Eine Kryokammer war wegen Einbau, Risiko und Kosten für mich nicht realistisch. Die Suche nach Alternativen führte zu amerikanischer Forschung, die zeigt, wie kraftvoll lokale Handkühlung auf den Gesamtorganismus wirkt. Daraus entstand die Idee, die Effekte lokaler Kälte mit zusätzlichen Modalitäten wie Licht, Frequenzen und Vakuum zu kombinieren. Drei Jahre Entwicklung mit Schweizer Ingenieuren führten zu einem Gerät, das einfach in der Anwendung ist und über eine App personalisiert werden kann.
Welche technischen Elemente vereint Vacuul?
Dr. Manuel Riegner: Vacuul kombiniert mehrere wissenschaftlich gestützte Mechanismen. Erstens lokale Kältetherapie an den Händen. Zweitens ein Vakuum, das die kleinen Gefäße offenhält, damit die Kühlung systemisch wirkt. Drittens Prototypen zur Photobiomodulation über LEDs und modulierte Schumann-Frequenzen. Viertens die Möglichkeit, die Platten auf Wärme bis 40 °C zu bringen und so Kälte-Wärme-Diskrepanzen zu erzeugen. Das Zusammenspiel ist personalisierbar über die App — für Performance, Regeneration oder Schmerzreduktion.

Wie oft und wie lange sollte man die Anwendung durchführen?
Bernd Dietel: Ich nutze Vacuul dreimal pro Woche, je zehn Minuten. Der Effekt hält bei mir zwei bis drei Tage an. Die App erlaubt Varianten: Leistungssportler könnten häufiger und länger anwenden, Schmerzpatienten eine andere Kurve. Wichtig ist die Individualisierung.

Wirkungen, Evidenz und Forschung
Gibt es wissenschaftliche Hinweise auf messbare Effekte?
Dr. Manuel Riegner: Ja — die Grundlagenforschung reicht bis zu Stanford zurück, dort zeigte lokale Kühlung erstaunliche Leistungssteigerungen. Aktuell läuft eine Studie in Stockholm, die nach einer 20-minütigen Anwendung eine deutliche Zunahme bestimmter Stammzelltypen im peripheren Blut beobachtete. Wir stehen am Anfang eines Forschungsfeldes, das Entzündungsmodulation, Immunantwort und Regenerationsmechanismen verknüpft. Klinische Studien sind geplant, um Mechanismen und geeignete Indikationen systematisch zu prüfen.

Welche Effekte liegen aus klinischer Sicht nahe?
Dr. Riegner: Folgende Wirkungen werden plausibel und zeigen sich bereits in Beobachtungen:
- Anti-entzündliche Effekte: Reduktion von Entzündungsparametern, relevant bei Autoimmun- und Schmerzpatienten.
- Leistungssteigerung: Verlängerte Aktivität hitzeempfindlicher Enzyme kann Energieproduktion und Ausdauer erhöhen.
- Erholungsförderung: Schnellere Regeneration nach Belastung, weniger Muskelkater, bessere Ermüdungsresistenz.
- Entspannung und Schlaf: Anwender berichten über besseren Schlaf und geringere Stresssymptome.

Zielgruppen, Verfügbarkeit und Geschäftsmodell
Für wen ist Vacuul gedacht und wie ist das Preisbild?
Bernd Dietel: Es gibt zwei Ebenen. Für Privathaushalte bleibt der Kaufpreis einer Vollausstattung eine größere Investition (circa 39.800 in der Variante). Parallel setzen wir auf B2B‑Modelle: Rehakliniken, Physiotherapeuten, Fitnessstudios, Hotels und Longevity‑Center können die Geräte anschaffen und Anwendungen pro Sitzung anbieten (um 49 Euro für 10 Minuten). Über die App möchten wir das Gerät lokalisierbar und buchbar machen, sodass viele Menschen Zugang finden, ohne ein eigenes Gerät kaufen zu müssen.

Gibt es bereits praktische Anwendungen, etwa im Sport?
Bernd Dietel: Ja. Im 108 Longevity Center in Liechtenstein stehen mehrere Geräte, und Mannschaften wie Fußballteams nutzen sie zur Regeneration. Trainer berichten von schnellerer Erholung und erhöhter Leistungsfähigkeit im Spielbetrieb. Auch Hotels platzieren Vacuul in Lobbys als Service für Gäste.

Praxischeck und Sicherheit
Ist die Anwendung sicher?
Dr. Riegner: Bei richtiger Anwendung und Ausschluss kontraindizierender Zustände ist die Methode gut verträglich. Das Vakuum verhindert Vasokonstriktion der kleinsten Gefäße, die Kälte wird kontrolliert appliziert, und die App bietet Personalisierung. Dennoch sind klare Kontraindikationen und standardisierte Protokolle wichtig — hier werden wir mit Studien und Empfehlungen arbeiten.
FAQ
Wie schnell spüre ich Effekte nach einer Anwendung?
Viele Anwender berichten schon nach zehn Minuten über erhöhte Klarheit, mehr Energie und weniger Müdigkeit. Nachhaltige Effekte zeigen sich bei regelmäßiger Anwendung über Wochen.
Wo kann ich Vacuul testen oder buchen?
Vacuul ist in ausgewählten Longevity‑Centern, Hotels und Kliniken verfügbar. Eine Übersicht finden Sie auf der Herstellerseite vacuul.com. Für weitere Hinweise nutzen Sie auch die Vernetzungsplattformen von QS24, wikiSana, QS24.tv, Sprechstunden.
Wie teuer ist eine Sitzung?
Im B2C-Bereich liegt eine typische Sitzung bei etwa 49 Euro für 10 Minuten; es werden 10er-Abos und B2B‑Angebote angeboten. Der Gerätekauf bleibt eine Investition für Unternehmen oder ambitionierte Privatnutzer.
Gibt es wissenschaftliche Belege?
Grundlagenforschung aus Stanford und erste Studien, etwa laufende Untersuchungen in Stockholm, legen Mechanismen nahe. Kontrollierte, größere Studien sind geplant und nötig, um Indikationen und Wirkmechanismen zu klären.
Ressourcen, Angebote und wie Sie dranbleiben
Wenn Sie tiefer einsteigen möchten: Besuchen Sie die QS24‑Plattformen: QS24, wikiSana, QS24.tv, Sprechstunden sind zentrale Anker, um Studien, Interviews und praktische Fälle zu finden. Die QS24 Mediengruppe AG bietet umfassende Inhalte und Vernetzung:
- QS24 Academy: https://my.qs24.academy — Kurse mit Zertifikaten.
- Online‑Ausgabe des Gesundheitskompasses: https://qs24.run/online.
- QS24 APP: https://www.qs24.tv/qs24-app/.
- QS24 Sprechstunden: https://qs24.run/sprechstunden — interaktive Experten‑Events.
- Newsletter: https://www.qs24.tv/newsletter/ — aktuelle Informationen und Einladungen.
Zur Reichweite und zum Impact: Die erste Ausgabe unseres QS24 Gesundheitskompasses erreichte eine verteilte Auflage von 140.000 Exemplaren. Die zweite Ausgabe erscheint im Januar 2026 und markiert einen neuen Meilenstein: über 1.000.000 Exemplare, davon rund 580.000 im D‑A‑CH‑Raum verteilt. Die QS24 Mediengruppe AG stellt zudem ein starkes Expertennetzwerk bereit, wikiSana und KI‑Sana als Suchinstrumente und hohe Reichweitenkanäle — ideal, um neue Therapien und Forschung sichtbar zu machen.
Vacuul ist kein Allheilmittel, aber ein interessantes Bindeglied zwischen etablierten Verfahren und modernen Longevity‑Ansätzen. Wenn Sie an präventiver Gesundheit, Leistung oder einer ergänzenden Therapie interessiert sind, lohnt es sich, die Entwicklungen zu verfolgen und selbst Erfahrungen mit geprüften Anwenderzentren zu sammeln.
Herzlichen Dank für Ihr Interesse. Bleiben Sie neugierig, bleiben Sie achtsam.
Mit herzlicher Wertschätzung,
Ihr QS24‑Team

